Private Schwimmbäder – Live Auftritt im ZDF Fernsehgarten !

Am 07.Juni 2020 hat Herr Frank Eisele live im ZDF Fernsehgarten zum Thema Betrieb von privaten Schwimmbädern einige Hinweise erläutert.

Wer diesen Bericht anschauen möchte, findet diesen in der ZDF- Fernsehgarten Mediathek.

Anlass hierzu, war die zunehmende Nachfrage und Errichtung von privat genutzten Schwimmbecken.

Die Nachfrage nach privat genutzten Schwimmbädern beim Fachhandel und Schwimmbadbaufachbetriebe ist – wie schon in den vergangenen Jahren – auf einem hohen Niveau weitergegangen. Medienberichten ist zu entnehmen, dass der „Mitnahmemarkt“ (Quick-up-Pools, Stahlwandbecken zum Selberbauen etc.) ein Hoch in Corona-Zeiten erlebt hat. Neben das möglicherweise durch die Corona-Krise hervorgerufene gestiegene Interesse am Wasser im Garten gibt der Branche insgesamt das wärmer werdende Wetter, eine andauernde Niedrigzinsphase (Flucht ins Betongold) sowie der Trend Homing und das insgesamt zunehmende Gesundheitsbewusstsein Rückenwind.

Zusammengefasst können einige relevante Hinweise zum Betrieb aber auch  mögliche Entscheidungshilfen den Informationen des Bundesverbandes Schwimmbad und Wellness (bsw) entnommen werden.

Hierzu können Sie die Informationen einfach herunterladen und lesen.

bsw Information Häufig gestellte Fragen_Frühjahr 2020

bsw Information Wie ein Pool funktioniert_Technik kurz erklärt

bsw Information bsw_Energieguide

 

Viel Spaß beim Anschauen und Lesen

(06/2020)


Informationen – Teil 2 im Zusammenhang mit Coronavirus und Schwimmbadnutzung 

Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen hat hierzu eine ausführliche Fachschrift “Pandemieplan für Bäder”  erstellt.

Darin werden Maßnahmen beschrieben zur Vorbereitung auf den Badebetrieb sowie insbesondere betriebliche Hinweise zur Nutzung von öffentlichen Schwimmbädern gemacht.

Dazu zählen Maßnahmen zur Begrenzung von Besucherzahlen, Empfehlungen bei der Nutzung / zulässigen Anzahl an Badegäste in Schwimm- und Badebecken sowie betriebliche Maßnahmen der Reinigung und Desinfektion.

Die Fachschrift und auch weitere Informationen zu dem Thema “Corona im Zusammenhang mit öffentlichen Schwimmbädern” kann direkt bei der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen kostenlos heruntergeladen werden.

(05/2020)


Informationen im Zusammenhang mit Coronavirus und Schwimmbadnutzung / Fachgremienarbeit

Das Umweltbundesamt informiert in seiner Stellungnahme aus aktuellem Anlass.

Weiterhin erhalten Sie hier weitergehende Informationen der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen.

An dieser Stelle danke ich persönlich als Vorsitzender und auch Mitarbeiter mehrerer Fachgremien für das verantwortungsvolle Handeln und das Verständnis, dass Fachsitzungen abgesagt werden müssen. Die jeweiligen Institutionen (z.B. bsw, DGfdB, DIN) informieren die betreffenden Experten und Expertinnen jeweils darüber, welche Sitzungen davon im Einzelnen betroffen sind.

(03/2020)


Privat oder öffentlich ?

Immer wieder wird die Frage gestellt was der Unterschied zwischen einem privaten und einem öffentlichen Schwimmbad ist.

Dies lässt sich sehr einfach beantworten, indem man die Definition heranzieht die es zwischenzeitlich seit vielen Jahren gibt.

Gemäß DIN EN 15288-1 “Schwimmbäder für öffentliche Nutzung” – Teil 1: Sicherheitstechnische Anforderungen an Planung und Bau (Stand 05/2019)

Öffentliche Nutzung =
Nutzung einer Anlage die Nutzung einer Anlage, die für alle oder eine bestimmte Gruppe von Nutzern zugänglich und nicht ausschließlich für Familie und Gäste des Eigentümers / Besitzers/Betreibers bestimmt ist, unabhängig von der Zahlung eines Eintrittsgeldes

Daraus leitet sich eindeutig ab, dass im Umkehrschluss ein privates Schwimmbad dadurch charakterisiert wird, welches ausschließlich für die Familie und auch Gäste des Eigentümers bestimmt ist.
Die Begriffe der Familie und Ausschließlichkeit sind hierbei relevant und bringen zum Ausdruck, dass damit sich das private Schwimmbad auf diese eine Familie des Eigentümers und dessen Gäste bezieht.
Es kann schließlich dem Eigentümer eines privaten Schwimmbades nicht verwehrt werden, dass hin und wieder auch dessen Gäste (z.B. Besuch der Verwandten) das betreffende Schwimmbad mitnutzen.

Natürlich gelten auch für ein privates Schwimmbad gewisse Spielregeln in Bezug auf die Badewasseraufbereitung, Beckenausstattung, Nutzung und damit verbundenen Sicherheitsanforderungen. Diese werden insbesondere durch die bekannten europäischen Regelwerke DIN EN 16582, DIN EN 16713 sowie national auch durch die Richtlinien des Bundesverbandes Schwimmbad und Wellness (bsw) geregelt.

Einen zutreffenden und ergänzend lesenswerten Artikel hierzu, finden Sie auf der Internetpräsenz des Bundesverbandes Schwimmbad und Wellness (bsw).

(02/2020)


 

Sicherheit in Schwimmbädern einfach erklärt 

Ob Badbetreiber, Badbesitzer, Planer oder interessierte Personen für öffentliche Schwimmbäder…
Informieren Sie sich über die neue DIN EN 15288 deren relevanten Inhalten und Neuerungen sowie zu Besonderheiten in der Umsetzung und Anwendung.

Die Tagung findet am 22.November 2019 in  Berlin statt.

Hinweise zur Anmeldung finden Sie hier.

Zu öffentlichen Bädern gehören neben den klassischen Freizeitbädern und kommunalen Bädern und Sporteinrichtungen auch  Schwimmbäder in Hotels bzw. Beherbergungsbetriebe allgemein,
Campingplätze, Krankenhäuser, Reha-Zentren und  Schwimmbäder  in Wohnanlagen mit mehreren Wohnungen.

Aufgrund der öffentlichen Nutzung werden besondere Anforderungen an die Planung, den Bau und den Betrieb insbesondere in Bezug auf die Sicherheit gestellt.

Die beiden Teile der DIN EN 15288 beschreiben hierbei Mindestanforderungen für Planung und Bau und in Bezug auf den Betrieb die Anforderungen an die Organisation, Betriebsablauf und wiederkehrende Prüfungen.

Weitere Informationen finden Sie auch in dem Flyer DIN EN 15288 Seminar 22.11.2019


Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus….

Die Vorbereitungen für die internationale Fachmesse aquanale 2019 als das Branchenhighlight laufen auf Hochtouren.

Die Messe öffnet für Sie die Türen vom 05.11.-08.11.2019 auf dem Kölner Messegelände.

Zahlreiche Aussteller zeigen neue Produkte und Besonderheiten und stehen Ihnen für Gespräche gerne zur Verfügung.

Auf dem  begleitenden 8. Internationalen Schwimmbad- und Wellnessforum, können Sie sich zu brachenrelevanten Themen u.a. zu Bau- und Planungsbesonderheiten bei öffentlichen Schwimmbädern und Regelwerken zu öffentlichen und privaten Schwimmbädern informieren.

Informationen zu Inhalte und Termine zum 8. Internationalen Schwimmbad- und Wellnessforum, finden Sie hier.

Als Mitaussteller freuen wir uns, Sie auf der aquanale 2019 in Köln begrüßen zu dürfen.

 


Europäische Normung privater Schwimmbäder … eine unendliche Geschichte !?

Kaum hat man sich damit abgefunden und sich halbwegs in die Normung privater Schwimmbäder “eingearbeitet” stehen weitere Normungsprojekte und -vorhaben in der Warteschlange und vor der Veröffentlichung.

Eine kleine Übersicht:

Die Normen der Reihen DIN EN 16582 “Schwimmbeckenkonstruktionen” und DIN EN 16713 ” Wasseraufbereitung des Schwimm- und Badebeckenwassers” sind seit 2015 bzw. 2016 veröffentlicht.

Innerhalb des dafür zuständigen “Obergremiums” CEN /TC 402 wurde daraufhin 2017 die Norm DIN EN 16927 “Minipools” veröffentlicht.

Nun steht die Norm E DIN EN 17125 “Whirlpools” kurz vor der Veröffentlichung.
Darin werden Anforderungen an Whirlpools, Spa’s, Hot tubs, etc. in Bezug auf konstruktive Anforderungen, sowie Anforderungen an die Wasseraufbereitung, Energie und den sicheren Betrieb  festgelegt.

Und nun, tut sich etwas neues auf: in dem neuesten Normungsvorhaben, sollen energetische Betrachtungen eines Außenschwimmbeckens  beschrieben und mögliche Klassifizierungen durchgeführt werden (ähnlich eines “Energielabels”). Da sich dieses Vorhaben erst in den Startlöchern befindet, ist abzuwarten was am Ende der tatsächliche Inhalt dieser Norm sein wird.

 


 

Was hat es mit der Aufsicht auf sich ?

Vorab: es gibt keine vorgefertigten oder standardisierte Auskünfte und Vorgaben, wie die Aufsicht in einem Schwimmbad durchzuführen und zu organisieren ist, sowie welche zusätzliche Anforderungen zu berücksichtigen sind.

Aber eines muss gesagt werden: die oft erwähnte Wassertiefe von 1,35 m stellt keine feste Grenze dar, die darüber entscheidet ob eine permanente Aufsicht am Becken gegeben sein muss oder nicht.

Gerade in Becken mit geringerer Wassertiefe (z.B. Bewegungsbecken, Kinderbecken) kann es erforderlich sein aufgrund der Benutzerstruktur eine permanente Aufsicht bereitzustellen. Und  genau das ist der springende Punkt: ob eine Aufsicht der Becken erforderlich ist oder nicht sowie wie diese durchzuführen ist, richtet sich wesentlich nach der Art der Nutzung, den örtlichen Gegebenheiten, Anzahl an Badegäste, Beckenart und Beckenausstattung.

Daraus kann dann nach sorgfältiger Bewertung, die Anzahl an erforderlichen Aufsichtspersonen sowie deren Einbindung in die Gesamtorganisation festgelegt werden. Dies ist jedoch keinesfalls ein statischer Prozess, da je nach Tageszeit, Witterung (Freibad) und Attraktionen erhebliche Schwankungen auftreten können und darauf in Bezug auf die Aufsicht zu reagieren ist.

Wenn man sich Schwimmbäder in Hotels anschaut, stellt man fest, dass dort (mit Ausnahmen) keine permanente Aufsicht  gegeben ist. Es ist in der Tat so, dass es durchaus Bädertypen gibt, in denen der Badegast nicht davon ausgehen darf, dass eine permanente Aufsicht vorhanden ist (siehe auch Richtlinie 94.05 der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen).

Aber auch in diesen Bädern gilt, dass eine Aufsicht in dem Sinne gegeben sein muss, dass je nach zu erwartender Anzahl und Struktur der Badegäste, Beckengröße und -ausstattung bestimmte Maßnahmen getroffen werden müssen um das Gesamtrisiko der Nutzung des Schwimmbeckens zu reduzieren. Hierzu erforderliche Maßnahmen und Möglichkeiten lassen sich nur individuell für das jeweilige Schwimmbad festlegen. Pauschale Aussagen , dass regelmäßige Kontrollgänge und der Aushang der Badeordnung ausreichend sind, stimmen so mit Sicherheit nicht.

Denken Sie auch daran, dass Personen die in die Aufsicht eingebunden werden über eine Qualifikation für die Wasserrettung verfügen (z.B. Rettungsschwimmerabzeichen des DLRG)

Auch wir haben uns hierzu qualifiziert und das Rettungsschwimmerabzeichen in Silber absolviert. Vielen Dank an dieser Stelle an die DLRG Ortsgruppe Herrenberg für den Unterricht und Training sowie das hohe Engagement und Verantwortung in der Wasseraufsicht in Schwimmbädern, an Seen und Küsten !

Es ist immer von Vorteil, wenn man selbst die Qualifikation mitbringt, um dann auch beurteilen zu können was bei der Aufsicht und möglichen Rettungsabläufe erforderlich und zu berücksichtigen ist.

 


 

Herzlichen Glückwunsch zur Wiedereröffnung !

Seit Juli steht den Bewohnern das neu gestaltete Schwimmbad im Eilenriedestift in Hannover zur Verfügung.

Unter der Gesamtleitung des Architekturbüros Ganz aus Hildesheim, führten wir die Fachplanung für das Schwimmbecken und die zugehörige Badewasseraufbereitungstechnik aus.

Wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit und wünschen den Bewohnern und Badegäste viel Spaß und Erholung

Ansicht Schwimmhalle mit Bewegungsbecken


Der Färbetest im privat genutzten Schwimmbad ?

Mit Erscheinen der europäischen Norm DIN EN 16713-2, wird nun erstmalig der Färbetest für privat genutzte Schwimmbäder als Möglichkeit zur Feststellung der Qualität der Beckendurchströmung in einem Regelwerk erwähnt.

Dieser Test ist als mögliches “Handwerkszeug” verstehen um dies bei Bedarf anzuwenden. Es handelt sich hierbei in keinem Falle um eine Forderung, dies bei jedem privat genutzten Schwimmbecken umzusetzen.

Aber es ist auch klar, dass auch in einem privat genutzten Schwimmbad, die Beckendurchströmung ein wesentlicher Bestandteil darstellt und dies nicht nach Lust und Laune umzusetzen ist.

Auftretende Mängel in privat genutzten Schwimmbecken sind unter anderem zu geringe Volumenströme, zu geringe Anzahl an und falsch angeordnete Reinwassereinströmungen, fehlende Durchströmungen von Rollladenschächte, Treppenausbuchtungen, fehlerhafte Installation der Rohrleitungen zu den Reinwassereinströmungen.

Sollte eine unzureichende Beckendurchströmung vorliegen bzw. wird dies vermutet, ist in diesem Fall der Färbetest in Verbindung mit der Messung des Volumenstromes eine geeignete und vom Aufwand her vertretbare Möglichkeit die Qualität festzustellen.

Zu berücksichtigen ist auch, dass Vermutungen, Schuldzuweisungen und ohne eingehende Prüfung vorgenommene Änderungen den zeitlichen und kostenmäßigen Aufwand unnötig erhöhen, was durch eine fachlich fundierte Prüfung und Anwendung des Färbetestes reduzieren kann.


Sicherheitstechnische Anforderungen an Planung, Bau und Betrieb von öffentlichen Bädern -DIN EN 15288

Dieses Regelwerk besteht seit nunmehr rund 10 Jahren. In der Ausgabe von 2008 wurde unter anderem das Thema der Risikobeurteilung mit den Bestandteilen des Erkennens von Risiken, Einschätzung und Auswirkung sowie derene Minimierung beschrieben.

Zugegeben, in der Version von 2008 war aufgrund der Berschreibung eine Unsicherheit bei der Anwendung und Umsetzung oft gegeben.

Nun steht die Veröffentlich der DIN EN 15288 in einer überarbeiteten Version an.

In Bezug auf das Erkennen und Bewertung von Risiken sowie daraus resultierenden Maßnahmen, werden nun für viele Bereiche des Schwimmbades Beispiele angegeben, so dass deutlicher zu erkennen ist, was mögliche Risiken sein können.

Sinn und Zweck soll sein, dass Badbetreiber eigenverantwortlich dieses Regelwerk umsetzen können, so dass die Abhängigkeit von – bisher häufig der Fall – Beratungsunternehmen reduziert werden soll.

Über den Stand der Norm sowie deren Veröffentlichung und auch Bezugsmöglichkeit, sind die Informationen beim Beuth Verlag in Berlin  einsehbar.


Energieeinsparung – ein Blick über die Grenzen

Die Anforderungen in Bezug auf Hygiene und Sicherheit sind ohne Frage wesentliche Kriterien bei der Planung und Betrieb eines Schwimmbades.

Aus aktuellen Änderungen und zunehmenden Anforderungen in Bezug auf die Öko-Designrichtlinie (umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Profukte – z.B. Pumpen) treten die energiereduzierende Anforderungen immer mehr in den Vordergrund.

Neben den “energieverbrauchenden” Produkten sind aber auch planerisch Einflüsse zu berücksichtigen.

Allgemein bekannt ist, dass mit zunehmender Fließgeschwindigkeit in Rohrleitungen und Armaturen der Widerstand (Druckverlust) zunimmt.

Übliche Fließgeschwindigkeiten sind z.B. ind Druckleitungen 2 m/s als oberer Wert.

Reduziert man diese Fließgeschwindigkeit auf 1,5 m/s, so reduziert sich der Druckverlust ebenfalls.

Diesen Wert von 1,5 m/s wird z.B. in Dänemark in der dafür relevanten dänischen Norm DS 477 für die Wasseraufbereitung in öffentlichen Schwimmbädern angegeben.

Die Leistungsaufnahmen für den Filtrationsbetrieb, können dabei um bis zu 50% gegenüber Systemen mit Fließgeschwindigkeiten im Bereich von 2 m/s reduziert werden.

Ob diese Reduzierung der Fließgeschwindigkeit als Maß der Dinge zu bezeichnen ist, sei dahingestellt. Aber es soll doch deutlich machen, dass ein erhebliches Potenzial an Energieeinsparung bei der fachgerechten Rohrleitungsplanung und -umsetzung gegeben ist.


Mitglied im Österreichische Verband der Schwimmbad- und Saunawirtschaft ÖVS

Wir freuen uns mitzuteilen, dass die WWS Eisele seit kurzem Mitglied im österreichischen Verband der Schwimmbad- und Saunawirtschaft (ÖVS) ist.

Der ÖVS vertritt die Interessen von Unternehmen aus der Schwimmbad- und Saunabranche in Österreich sowie über die EUSA auf internationaler Ebene.

Aufgrund der Tätigkeiten und guten Zusammenarbeit der WWS Eisele in Österreich sowie mit dort ansässigen Unternehmen, wird durch die Mitgliedschaft im ÖVS diese Arbeit und auch der Austausch untereinander weiter gefestigt.


Herzlichen Glückwunsch zur Wiedereröffnung !

Wir freuen uns dass wir bei der Planung und Betreuung bei der Sanierung des Wellnessbereichs Hamam und Massage in den Schwabenquellen beteiligt waren und die Nutzung dieses Bereiches sehr gut und erfolgreich durch die Badegäste angenommen wird.

 

 

Ansicht Hamam

 

 

Veröffentlichung Fachbuch – Private Schwimmbäder – Anforderungen und Prüfung nach DIN EN 16582 und DIN EN 16713

Nunmehr ist das Fachbuch – ein Kommentar zu den neuen europäischen Normen für private Schwimmbäder – beim Beuth-Verlag erschienen.

Das Buch dient als Einstieg in die neuen europäischen Normen für private Schwimmbäder. Einführend werden allgemeine Beschreibungen zu der Entstehung dieser Normen sowie die Bedeutung für die Branche gemacht.
Die einzelnen Normenteile werden chronologisch anhand der Normentexe kommentiert. Dabei werden die Abschnitte herausgestellt bei denen aus Sicht des Autors Erläuterungen erforderlich sind.

Es werden  einzelne, ausgewählte Normentexte kritisch durchleuchtet und aufgezeigt wie eine Umsetzung in der Praxis erfolgen kann. Vergleiche zu möglichen anderen relevanten Regelwerke werden beschrieben sowie deren Anwendung und Stellenwert aufgezeigt.


Einige Hinweise und Empfehlungen zum Thema Ansaugung in Schwimm- und Badebecken

Ansaugungen in Schwimm- und Badebecken treten immer wieder im Zusammenhang mit möglichen oder tatsächlichen

Gefahrenstellen und – leider – mit Unfällen auf. Anforderungen im Hinblick auf Ansauggitter, zulässigen Geschwindigkeiten sowie den dazugehörigen Ansaugkammern werden in den Regelwerken DIN EN 13451-3 (für öffentliche Schwimmbäder) und DIN EN 16713-2 (für private Schwimmbäder) gemacht.

An dieser Stelle soll aus eigener Erfahrung und Betrachtungsweise erwähnt werden, dass eine strikte Anwendung / Umsetzung dieser Anforderungen nicht zwangsläufig zu einem “sicheren Ansaugsystem” führen.

Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass ein Regelwerk ohne Fachkenntnis und möglichen weiteren Einflüssen nicht ohne weiteres umzusetzen ist.

Daher soll bei der Auslegung das von Frank Eisele zur Verfügung gestellte Dokument –  Hinweise zu Ansaugung WWS Eisele – Hilfestellung geben, indem auf Besonderheiten bei der Betrachtung der aufgeführten Ansaugvarianten in der DIN EN 13451-3 eingegangen wird.

Sinngemäß kann dies natürlich auch auf die Anforderungen zum Thema Ansaugung in DIN EN 16713-2 übertragen werden.


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